Theater Spielberg

Puppentheater in Würzburg

Der brave Soldat Schwejk

Spieltermine Schwejk Herbst 2017:
Fr. 03.11., 20:00 Uhr – ENTFÄLLT krankheitsbedingt
Sa.
04.11., 20:00 Uhr – ENTFÄLLT krankheitsbedingt
Fr. 10.11., 20:00 Uhr – ausverkauft
Sa.
11.11., 20:00 Uhr – ausverkauft
Do. 14.12.,
20:00 Uhr
Fr.
15.12., 20:00 Uhr
Sa. 16.12., 20:00 Uhr


Jaroslav Haseks Romanfragment war sicher einer der ersten literarischen Stoffe, der in den 1930er Jahren durch die Berliner Theaterszene und nach dem 2. Weltkrieg durch die Verfilmungen, u.a. mit Heinz Rühmann, Berühmtheit erlangte.

Der kaum kriegstaugliche Schwejk setzt sich durch sein nimmermüdes Mundwerk in jedes militante Fettnäpfchen, versteht es aber auch, aus jedem herauszuhüpfen. Egal wie er angebrüllt wird: Idiot, Simulant, Staatsfeind, Vaterlandsverräter. Schwejk schweigt nie und lässt am Ende meist die Brüller ratlos am Rande stehen. Schwejk ist kein Systemkritiker. Er ist vielmehr überraschend naiv, systemergeben. Schwejk ist weder Revolutionär noch Mitläufer, er ist der Antiheld an sich.

Als Detlef Heinichen vom Theatrium Figurentheater Dresden mit der Inszenierungsidee an mich herantrat, zuckte ich leicht zurück. Inzwischen stelle ich mich gerne dem Irrsinn dieser Weltkriegswelt, mit Puppen dargestellt.

***

Von Schwejks staatsfeindlichen Äußerungen im „Kelch“  bis zum Simulantenarrest

Die heldensuchende, mildtätige Baronin von Botzenheim

Vorspeise:
Mostsuppe

Der „erleuchtende“ Einfall des Feldkuraten Katz:
Schwejk wird `Putzfleck` (sprich Dienstbursche)

Der geistliche Dienstherr verspielt seinen `Putzfleck` an Oberstleutnant Lukasch

Kathi kommt zu Besuch und ein weiterer Weiberskandal

Schwejk verabredet sich zum Tafelspitz

Hauptspeise:
Tafelspitz mit Kren und knedlíky (böhmische Knödel)

Der Zug nach Budweis oder: Die Notbremse

Vorsteher, Wachtmeister und Feldmarschalle

Latrinenromanze, auf der man sich einen Orden verdient

Nachspeise:
Apfelstrudel mit Vanillesoße

Abschied von Lukasch

Schwejk als russischer Offizier

Das Todesurteil und Schwejk`s letzter Wunsch

Wiedersehen im „Kelch“

Absacker:
Ein Slivovitz auf den Frieden

***

Co-Produktion des Theater Spielberg mit dem Theatrium Figurentheater Dresden.

Musik: Rainer Schwander

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